Die beiden haben sich auf ihre musikalischen Wurzeln besonnen und ungeschminkt ein Album rausgehauen, das sehr an die Tage Ende der Achtziger erinnert, als die Grenze zwischen Death, Thrash und Black Metal noch sehr unscharf war. Auch soundtechnisch haben sich die Jungs passender weise in die Zeitmaschine gesetzt. Sicher ist diese Platte keine musikalische Offenbarung, aber in Zeiten gleich klingender, getriggerter und überproduzierter Bands hat sie etwas, was vielen der modern klingenden Bands abgeht: Spirit. Diese Platte klingt düster rau und aggressiv - so soll´s sein. Ich hoffe, dass das merkwürdige Ende von ´1942´ nur auf der Promo ist, klingt es doch wie ausgeblendet und das passt gar nicht. Mit Tracks wie ´Unholy Inquisition´ haben die Norweger richtig starke Songs an Bord, die sicher Fans der alten Schule begeistern werden.
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