Doch mit Deadly Remains könnte er nun im Nachhinein als Visionär zu Ruhm gelangen, denn die die Jungs kommen aus Nordkalifornien und haben sich dem technischen Death Metal verschrieben. Gesanglich ist man irgendwo zwischen Death und Obituary angesiedelt, technisch vergleicht man sich selber mit Bands wie Suffocation. Allerdings hat die Kapelle musikalisch auch eine ganz gehörige Portion Thrash Metal im Gepäck, so dass Vergleiche mit Bands wie Sadus & co auch nicht wirklich von der Hand zu weisen sind. Denn wer hier Geschwindigkeiten jenseits der Schallgrenzen erwartet, der dürfte enttäuscht werden. Doch wie sagte Eddie Van Halen einst so schön? Je schneller man spielen kann, desto sauberer klingt es, wenn man langsam spielt. Und recht hat er, denn dass die Jungs Flitzefinger sind, hört man nicht zuletzt bei Bassparts wie zu Beginn des Titelsongs.
Deadly Remains liefern ein gelungenes, technisches Death-Thrash Album der alten Schule ab. Zwar fehlen die ganz herausragenden Nummern, aber gefällig ist die Scheibe allemal. Hört doch einfach mal rein:
http://www.myspace.com/deadlyremains
Wir benutzen Cookies
Für einige Funktionen benützt diese Website Drittanbieter Cookies (YouTube/Google) - Lesen Sie mehr darüber in unseren