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Dear Diary - Dear Diary

VÖ: 09. Januar 2011   •   Label:  Eonian/Fastball/Intergroove

Anfang der 90iger Jahre blieb der Erfolg aus, da sich langsam die Auswirkungen der Grunge Bewegung bemerkbar machten. Die Jungs von Eonian Records haben die Songs von Dear Diary nun wieder ausgegraben und entstaubt.10 AOR Hardrock Titel haben so den Weg durch die Zeit gechafft. Fraglich, ob die Scheibe es wert ist, wieder zum Leben erweckt zu werden? Der Fünfer liefert solide Hardrock Mucke ab, die stilistisch irgendwo zwischen Winger, Autograph und Heaven's Edge liegt. Das Problem ist, dass trotz hörenswerter Mucke keiner der Songs mit einem wirklich großartigen Refrain aufwarten kann. Während etwa die Ballade "Plain To See" oder Songs wie "Momma Said" ganz in Ordnung sind, erreichen die doch nie die Klasse der ganz großen Bands der Zeit - ich denke da an Warrant & Co.
Bleibt also unterm Strich eine nette Hardrock Scheibe, die aber nicht wirklich zwingend in die Sammlung gehört. Eher etwas für beinharte Nostalgiker, denn musikalisch sind Dear Diary auch 20 Jahre nach ihrem Ende keine Offenbarung!

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