Auch eine Prise Punk und Thrash Metal ist rauszuhören. Als Querverweis fallen mir Sick Of It All ein, vor allem der Sänger hört sich ähnlich an wie Lou Koller. Auf hohem Energielevel prügelt man sich durch 12 Songs und geht dabei wenige Experimente ein. „Two (Poverty)“ ist auf jeden Fall gut geeignet, wenn man eine Platte zum Abreagieren braucht. Leider ist der Silberling etwas dumpf produziert und doch sehr eindimensional. Dennoch handelt es sich hier um ein ordentliches Ami-Metal-Brett.
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