Ganz so verzwickt wie bei den göttlichen Planet X- Alben geht es zwar auch diesmal hier nicht zu, trotzdem bietet "Blood Of The Snake" Progressiverock mit massig musikalischem Powergegniedel und auch einigen jazzigen Instrmentalabfahrten. Unterstützt wurde Herr Sherinian unter anderem von Zakk Wylde (singt auch die Black Sabbath Hommage "Man With No Name" und klingt dabei wie Ozzy himself), Slash, Yngwie Malmsteen, John Petrucci (Dream Theater), Simon Pillips, und Billy Idol (singt das passende "In The Summertime", mittlerweile auch als Single ausgekoppelt). Interessant ist diese Scheibe natürlich hauptsächlich für Musiker, die sich selber im Progressive Metal versuchen und mal so richtige Könner hören wollen. Ansonsten wirkt das Album doch etwas zerfahren auf mich, da die stilistische Breite doch etwas hoch ist. Das sollte man Derek Sherinian aber nicht unbedingt zum Vorwurf machen, war das bei seinen vorigen Alben doch genau so.
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