Fast schon hardrockig beginnt "Requiem of Flame", doch täuscht der Eindruck da nach einer guten Minute der Knüppel aus dem Sack geholt und munter drauflos gedeatht wird, ein Anfang der mir erst ein wenig Probleme bereitete. Im nachhinein weiss ich echt nicht mehr was ich mich so schwergetan habe. An "Requiem Of Flame" gibt es musikalisch absolut nichts auszusetzen, im Gegenteil. Freudentränen der Oldschoolfraktion sind geradezu unvermeidlich! Der Gesang hätte allerdings ein wenig mehr in den Vordergrund gemischt werden können da sich die Frequenzen manchmal sehr überlagern und man gar nichts mehr hört, aber das ist halb so wild.
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