Zwar ist die Band etwas vom Gas gegangen, aber es gibt weiterhin straighte Songs mit jeder Menge Groove.
Tracks wie ´Pure Sincerity´ oder ´Another Night In London´ sind wirkliche Hits, die sich mit jeder Menge Druck den Weg aus den Boxen bahnen. Leider nimmt sich die Band aber auch Auszeiten und Songs wie ´I've Been Sober´ zünden nicht wirklich. Auch ist mir die Leadgitarre streckenweise zu verspielt; das nimmt den Tracks die Energie und Boshaftigkeit. Die Produktion ist mir etwas zu fett ausgefallen, vielleicht nutzt sich die Platte auch deshalb mit fortschreitender? Spielzeit ab. Ein paar Ecken und Kanten und ein rauerer Sound wären mir lieber gewesen. 10 statt 13 Songs hätten genügt, die Scheibe bietet dann zwar weniger Spielzeit, wäre aber einfach komprimierter. Wie gesagt, Fans der Band können ohne Bedenken zugreifen und ich freu mich auf die Jungs beim With Full Force – man gut, dass der Sound auf Festivals schlechter als auf den meisten Platten ist.
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