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DEVILISH DISTANCE - Deathruction

VÖ: 16. Dezember 2011   •   Label:  MDD / Alive
16. Dezember 2011

 Rasend schnelle Songs mit geilen Riffs die nahezu aus den Händen von Mastermind Slayers Jeff Hanneman stammen könnten und wie bei „Legion Christless“ leicht an „South of heaven“ erinnern. Die Band hat sich in Russland bereits Live etabliert. Mit diesem Album kann man sicherlich in Europa Fuß fassen. Die Songs sind schnell und die Vocals erinnern sehr an Behemoth´s Nergal. Der Sound passt perfekt, sauber, hart, druckvoll. Die Aufmachung ist optisch einwandfrei, erinnert aber leider an old-school-Zeug. Nach den schnellen Openern kommt mit „The nameless one“ ein Ohrwurm, der fast schon den Charakter von Klassikern der Art von Sepultura zu „Beneath the Remains“ aufweist. Leider geht es so nicht weiter und man versucht sich an alten Vader zu verwirklichen. Klar, das gelingt mit Abstrichen und ist hörenswert. Vorgenannter Song wird aber nicht erreicht und die Klasse von Vader ist einmalig. Dennoch liefern die Russen schnellen Death/Thrash und 10 Granaten, die einiges wegblasen. Für Fans o.g. Bands ein genialer Überbrücker zu neuen Outputs von Behemoth und Vader.

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