Detektiv nicht an Gespenster glaubt, da kann der Gärtner Lo Wang noch so fest auf seiner Meinung beharren. Die Spur führt nicht nur in das Katasteramt der Stadt sondern auch in einen festungsähnlich gesicherten Kunstkeller und in ein Grab...
Während die Zutaten des 134. Falls durchaus ein schmackhaftes Hörvergnügen versprechen, so bleibt der Nachgeschmack doch etwas fade. Zwar weiß Andrè Minninger auch mit diesem Fall zunächst zu unterhalten, doch der geübte Fan ist schon bald in der Lage durch eigene Schlussfolgerungen den Ausgang des Falles vorherzusehen und den Täter zu ermitteln. Unterm Strich bleibt diese Detektivgeschichte zu eindimensional und flach, als dass sie in die obere Region der Hörspielreihe eingehen dürfte. Dass der Plot nicht mit der nötigen Detailverliebtheit durchdacht wurde, zeigt sich auch in der Auflösung, in der Justus der Auftraggeberin die Zusammenhänge darlegt und die durchaus konstruiert wirkt.
Zwar langweilt man sich beim ersten Hören nicht, aber dies ist sicher nicht der Paradefall von Justus Jonas & Co.
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