Auch der 169. Fall der DREI FRAGEZEICHEN weckt Erinnerungen an die Anfangstage. Während man in den vergangenen Folgen (z.B. Das Blaue Biest) auf Charaktere der Anfangszeit zurückgriff, erinnert das oben beschriebene Szenario durchaus an den Fall „Sprechender Totenkopf“, nur dass es sich nun nicht um ein Schaustellerkiste handelt, sondern um ein Schachbrett. Während Onkel Titus mit wenigen Dollars gerechnet hatte, steigt der Preis bald in die 1000de. Zufall? Natürlich glauben Justus, Peter und Bob nicht an Zufälle und nehmen daher die Ermittlungen auf. Wem gehörte das Spiel? Woher kommt das plötzliche Interesse? Und vor allem: Was macht das Spiel so wertvoll?
Manche Hörspierfreunde mögen die nostalgischen Anwandlungen in einigen der letzten Folgen kritisieren, ich finde es super. Zumal auch die daraus erwachsenen Fälle gelungen, spannend und unterhaltsam sind. Auch im Fall „Die Spur des Spielers“ ist das Kombinationsgeschick der drei Juniordetektive gefragt, um schließlich auf des Rätsels Lösung zu kommen.
Nachdem der Fall „GPS-Gangster“ vielleicht etwas spezieller und vielleicht ein Zugeständnis an die Technik-Freaks unter den Hörern war, liefern André Minninger und sein Team nun wieder einen traditionellen Drei Fragezeichen Fall ab. Macht Spaß und hält wach!
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