In der Soziologie nennt man so was wohl Konditionierung.
An der Qualität der Folge hat es jedoch nicht gelegen. Mit „Schrecken aus dem Moor“ wird der eingeschlagene Weg zurück zu alten Glanzleistungen weiter fortgeführt.
Peter verdient sich im Steadman Museum einige Dollar als Nachtwächter. Zu den Exponaten gehört auch eine gruselige Moorleiche. Kaum erwähnenswert, dass diese Moorleiche natürlich nicht in ihrer Glasvitrine bleibt – vielmehr steht sie plötzlich laut stöhnend vor der Tür der Sicherheitszentrale. Klar auch, dass Justus und Bob nicht an die Wiederauferstehung des Fundstückes aus England glaube. Vielmehr scheint ein altes Vermächtnis etwas mit den sonderbaren Vorfällen zu tun zu haben.
Der 126. Fall des Trios kann durch Spannung unterhalten und sprüht dabei auch noch vor Witz, da gerade die Figur des Peter Shaw angenehm humorvoll dargestellt wird.
Wie immer zahlt sich die Erfahrung von Heikedine Körting und das eingespielte Team der Sprecher aus und „Schrecken aus dem Moor“ sollte spätestens auf dem Weihnachtswunschzettel auftauchen. Man nährt sich mehr und mehr der Qualität der ersten 45-50 Folgen.
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