Ein umgestoßenes Cola Glas, der Verlauf eines Anrufes - diese Kleinigkeiten entscheiden den weiteren Verlauf des Tages und die Art des Falles. Drei Autoren, Tim Wenderoth, Ivar Leon Menger und Hendrik Buchna, haben ihre Geschichten abgeliefert und so ist Abwechslung garantiert.
Zunächst scheint eine ganze Straße, die Sheldon Street, im Bann eines düsteren Geheimnisses zu stehen. Und die Detektive stoßen auf eine Reihe von Widerständen und unheimlichen Gegner. Ihren Anfang nimmt die Geschichte mit dem Kauf eines alten Projektors.
Dieses Mal nimmt Justus den Anrufer ernster und schon ergibt sich ein neuer Fall. Geheimnisvolle Symbole tauchen auf und führen die Detektive auf die Spur einer alten Ritterlegende. Bis zur Lösung des Falles gilt es jedoch jede Menge Wirrungen zu entwirren - da ist es nicht hilfreich, dass sich auch ihr neuester Rivale Dick Perry an der Lösung des Falles versucht.
Der Projektor aus dem ersten Fall wird dieses Mal für teures Geld verkauft, so dass die Detektive die Bilder der rätselhaften Filmrolle nicht sehen. Stattdessen stößt Peter auf der Restauranttoilette auf einen unheimlichen Mann. Doch schon bald schwebt er auf Wolke Sieben, denn der Detektiv erfreut sich plötzlich ungewohnter Popularität - bei beiden Geschlechtern - und muss sogar Autogramme geben. Was als Schmeichelei beginnt, entwickelt sich jedoch bald zu einer gefährlichen Situation mit bedenklichen Auswüchsen.
"dreiTag" ist eine wirkliche gelungene Co-Produktion und es ist den Autoren gelungen mittels intertextueller Referenzen glaubhaft zu machen, dass Kleinigkeiten den Verlauf eines Tages verändern können. Eine tolle und erfrischende Idee, die uns zudem drei völlig unterschiedliche, aber unterm Strich allesamt gelungene Fälle beschert..
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