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Dirty Americans - Strange Generation

VÖ: 21. Juli 2004   •   Label:  Roadrunner

Ein bisschen Hardrock der alten Schule, ein bisschen Monster Magnet (Time in Space) und etwas Chilli Peppers (Dead Man) bilden die Grundstoffe der Mucke und wenn das nicht radiotauglich ist. Es ist ja gar nichts Verwerfliches, wenn man mit seiner Musik ein großes Publikum anspricht, solange nicht der Eindruck entsteht, dass das die Hauptmotivation beim Komponieren und Produzieren war. Aber dieser Eindruck drängt sich mir hier auf. Strange Generation ist mir zu glatt und nichts sagend. Um es mit Olli Kahn zu sagen, fehlen der Scheibe die Eier. Für eine Band, die sich Dirty Americans nennt, ist mir das Album viel zu brav und glatt gebügelt.

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