Bei aller Freude an komplizierten Breaks scheinen Divided Multitude aber vergessen zu haben, wie man mitreissende Songs schreibt. Manche Melodien wirken doch arg hausbacken und können nicht wirklich überzeugen. Auch in Norwegen scheinen Dream Theater bleibende Eindrücke hinterlassen zu haben. Warum versucht jede zweite Prog Metal Band die Mannen um Mike Portnoy kopieren? Verdammt: das ist dann nicht mehr innovativ oder progressiv! Fazit: Musikalisch haben sie’s drauf, bei den Songs und der Eigenständigkeit hört’s auf!
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