Das Ganze ist solide und sehr eng in den Vorgaben des Genre dargeboten. Das gilt auch für die Texte. Zeilen wie „And the truth is that I´m still in love with you“ sind extrem ausgelutscht und so tiefgehend wie ein Rosamunde Pilcher Film. Als ich die Scheibe hörte, musste an James Hetfield denken, der gesagt hat, dass die Glamrocker in L.A. die Musik nur gemacht haben, um Frauen abzukriegen und nicht, weil sie die Musik wirklich lieben. Genau den Eindruck machen Diving For Pearls. Da ich nur die Musik höre und nichts davon habe, wenn die Herren Mucker eine Frau abschleppen, finde ich ´Texas´ reichlich überflüssig
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