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Draven - Mirror

VÖ: 22. März 2011   •   Label:  Fastball Music

Mit "Mirror" erscheint nun das vierte Album, das melodische Eingängigkeit mit erfrischender Härte kombinieren soll.
Herausgekommen ist ein wunderschönes, melodisches Alternativealbum, das gesangstechnisch mitunter an die SCYCS oder wie bei "Let me be myself" an den manchmal singenden DEPECHE MODE Mastermind Martin Gore erinnert, bei den elektronischen Parts mitunter auch an die Host-Episode von PARADISE LOST. Dass einem beim Hören von "Bother" sofort die britische Ausnahmeband DURAN DURAN in den Sinn kommt, dass die härteren Parts fast nur noch Beiwerk und Attitüde sind, stört eigentlich nicht, zeigt es doch, dass DRAVEN Musik weit entfernt von jedweder musikalischen Schublade generieren.
Die mehr als radiotauglichen Songs im Stile der ruhigeren LINKIN PARK bestechen durch ihre einzigartigen Melodien, gehen schnell ins Ohr und hinterlassen beim Hörer ein angenehmes Gefühl von losgelösten Leichtigkeit, von melancholischen Optimismus und von gefühlvoller Emotionalität. Harte Ausnahme ist in diesem Zusammenhang der titelgebende Track "Mirror", mit Einschränkungen auch noch "Clean my mind" oder "Nothing comes from nothing". Positiv zu vermerken ist zudem, dass das Screaming auf ein Minimum reduziert ist.

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