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Drowning Pool - Full Circle

VÖ: 30. August 2007   •   Label:  Eleven Seven

Auch das folgende ´Enemy ´ punktet bereits mit den ersten Gitarrentönen. Erfreulich eingängig und aggressiv geht es weiter, ehe die Band bei der Halbballade ´Reborn´ etwas den Dampf rausnimmt. Hier kommt die sehr kräftige und ausdrucksstarke Stimme von Ryan McCombs richtig zur Geltung. Das folgende ´Reason I´m Alive´ ist eine wirklich gelungene, erfreulich kitschfreie Rockballade. Das folgende ´Soliders´ fällt dann leider ab und klingt mir zu uninspiriert. Leider schaffen es auch die folgenden Tracks nicht mehr, die Güteklasse der ersten Songs zu erreichen. Sie klingen zu sehr nach Schema F. Wenn das Album als LP rauskommt, ist die A Seite sicher ein Full Circle, der Rest leider nicht. Die letzten Songs sind nicht schlecht, ihnen fehlt aber etwas die Seele. Zum Abschluss gibt es eine Coverversion von Billy Idols Rebel Yell, die mir viel zu brav ausgefallen ist. Aus diesen im Original guten Song hätte die Band sicherlich mehr rausholen können. Na ja, vielleicht ist ja ein Video für den Mainstream zu dem Song geplant. Insgesamt ist Full Circle ein gutes Rock Album mit einigen wirklich exzellenten Songs und eins der wenigen Alben dieses Genre, das mir nicht nach einigen Songs auf die Nüsse geht. Das bedeutet, dass Fans der modernen Rocksounds wohl blind zuschlagen können.

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