Jetzt hat er Dungeon aus Australien gesignt, die dort schon alle großen Festivals gespielt haben und mit Namen wie Edguy, Doro, Destruction, Nevermore, Yngwie Malmsteen in down under getourt sind.
Da steht doch in der Bio:“…Sänger und Gitarrist „Lord“ Tim, der heute als Kai Hansen der australischen Metalszene gilt...“
Ach so, schon wieder so eine Band….oder etwa doch nicht?
Zum Glück sind nicht alle Songs auf „One Step beyond“ so gestrickt wie man es jetzt erwarten würde.
Zumal Tim auch nicht besonders nach Kai Hansen klingt.
Da die Band selber ihre Einflüsse bei u.a. Slayer, Soilwork, Judas Priest und Blind Guardian verstanden haben will, sind auch eben jene Stilelemente und Sounds wiederzufinden.
Die Songs sind dadurch recht vielseitig ausgefallen, sodass nicht nur die typischen Power-Metal- Hymnen gefahren werden, sondern auch mal bei „surface tension“ drauflos „gethrashed“ wird.
„One Step beyond“ ist kein überfliegeralbum, aber sauber produziert und reiht sich gut in Limbs´ Band-Katalog ein. Also, Freunde des Power Metal, auf jeden Fall reinhören!
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