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Dysrhythmia - Barriers And Passages

VÖ: 05. August 2006   •   Label:  Relapse Records

Insbesondere der Bass und das Schlagzeug überzeugen über die 10 Songs durch Stil und Sound. Das Schlagzeug klingt klar und druckvoll, während der Bass mit einem sehr eigenen Sound gurgelt. Das Gelingen bzw. Misslingen der Songs hängt für mich wesentlich von der Gitarrenarbeit von Kevin Hufnagel ab. Insbesondere bei den ersten Tracks übertreibt er das Gefriemel. Bei anderen Songs wie ´An Alley To Comprehension´ ist deutlich ein Motiv zu erkennen und diese Songs machen wirklich Spaß. Zunächst dachte ich, dass ich mich erst an den Sound gewöhnen muss, aber auch beim 4. Durchlauf finde ich, dass die Platte mit zunehmender Spieldauer deutlich an Qualität gewinnt. Mit dem ruhigen `Limusine´ und ´Will the Spirit Prevail´, das fast ein Punkrock-Feeling hat, endet die Platte furios. Immer wenn sich der Herr der sechs Saiten während eines Songs erlaubt, auch mal einen Akkord zu spielen, entwickeln die Songs Atmosphäre. Bis auf die ersten drei Songs eine wirklich gute Platte, in die man sich aber schon reinfuchsen muss, die dann aber ihre Pracht entfaltet.

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