Komischerweise entfaltet die Platte gerade durch die sehr einfach gehaltene Aufnahme ihre ganz eigene Klasse. Keine virtuosen Spielereien, sondern die absichtlich dilettantisch gespielten Instrumente, verleihen den Stücken den letzten Schliff. Das Schlagzeug kommt mit einer maximum Monotonie und verleitet wahrscheinlich deshalb zum mitwippen. Super ist der tuntige Gesang von Jesse Hughes. Schwachpunkt der Platte: die 14 Songs bringen kaum Abwechslung. Die oben beschreibene Monotonie, macht sich spätestens nach Stück Nummer 8 in Weiterskippen bemerkbar. Ansonsten aber perfekte Platte für Partys auf, denen es viel zu trinken und zu rauchen gibt.
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