Damit er auch nicht nur unter „ferner liefen“ aufgeführt wird, scharte er jede Menge namhafter Musiker um sich, wie etwa Ronnie James Dio, Joe Lynn Turner oder Bandkollege Dee Snider. Herausgekommen ist eine traditionelle Hardrockscheibe, die in der Tradition von Rainbow, Nightranger und Dokken liegt. Meiner Ansicht nach sind die Songs von sehr unterschiedlicher Qualittät, so finde ich den Opener etwas zäh und wenig inspiriert, wohingegen „Please Remember“ ein soldier Rocker ist, der sogar an Bands wie Molly Hatchet erinnert. Unterm Strich konnte die Scheibe aber die in sie gesetzten Erwartungen nicht wirklich erfüllen – nach wie vor behält sie einen bitteren Beigeschmack, da mich keiner der Songs wirklich umhaut. Die Scheibe ordne ich eher unter „Kann man in der Kneipe gut im Hintergrund laufen lassen“ ein – na ja, muss es ja auch geben.
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