So schient mir das vorliegende Akkustik-Folk Album durchaus eine logische und konsequente Weiterentwicklung der letzten Alben zu sein. War diese Sparte einst von Skylclad voll und ganz ausgefüllt, so teilen sich mittlerweile diverse Anwärter die Nachfolge auf den Folk-Metal Thron: mit „Two Tragedy Poets“ machen die Italiener glaubhaft ihren Anspruch auf die Nachfolge geltend.
Gut, vielleicht gerät Sänger Damna bei Belinda Carlisles „Heaven Is A Place On Earth“ tatsächlich so ein bisschen an seine Grenzen, ich finde den Song dennoch hörenswert – und hier kommen dann auch die verzerrten Gitarren wieder zum Einsatz, weswegen der Titel Akkustik Album auch nicht so ganz den Nagel auf den Kopf trifft.
Ich finde den Start der Scheibe (die ersten drei Songs) ziemlich gelungen, danach muss man sich durch eine kurze Durststrecke kämpfen, bevor es auf dem zweiten Drittel wieder etwas schmissiger und kurzweiliger wird (z.B. „Not My Final Song“).
Elvenking zeigen mit dieser Scheibe, dass sie sich in einer musikalische Zwischenwelt befinden, die durchaus viele Anhänger in der metallischen Welt finden dürfte…
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