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Emil Bulls - Oceanic

VÖ: 15. Oktober 2011   •   Label:  Drakkar (Sony)

Denn auffallend ist nicht nur die überaus breite Vielfältigkeit, sondern in erster Linie die Spielfreude und Verspieltheit, die einem fast aus jedem Ton der Songs entgegenspringen. Selbst harte brettige Tracks wie "We don't believe in ifs" oder "Epiphany" verlieren sich nicht in Monotonie, sondern überraschen durch verspielte Riffe, Gitarrensoli oder andere klassischer Metalanleihen. Daneben gibt es dieses Mal auch eine Reihe nahezu radiotaugliche, hitverdächtige Rockstücke, wie "The jaws of oblivion", "I bow to you" (das vermuten lässt, dass das ein oder andere Bandmitglied im Moment im siebten Himmel schwebt) oder "The knight in shining armour", ein Stück, bei dem auch einmal die Keyboards in 80er-Jahre-Pop-Stil maltretiert wurden. Unübertroffenes Highlight des Longplayers ist allerdings "Battle Royal", eine industrial angehauchte Metalhymne mit herausragenden Riffs. Fazit: vielleicht das bisher beste Album der EMIL BULLS, auf jedenfalls aber das bunteste!

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