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Empires of Eden - Songs of War and Vengeance

VÖ: 30. Januar 2010   •   Label:  Activist Music

Kraftvolle Gitarren, die schon beim einleitenden Shredintro wohlig warm undkratzig aus dem Randall Amp gedrückt werden. Man darf wohl mit Fug und Recht sagen, dass Stu Marshall (ex-Dungeon) der Kopf der Band ist. Während er für die instrumentelle Seite verantwortlich zeichnet, hat er sich gleich drei sehr gute Shouter ins Boot gehört.
"New Hope" dürfte schon mit den ersten Noten alle Maiden Fans begeistern, klingen die Vocals hier doch wie ein rockigerer Bruce Dickinson (vgl. auch "Through Eternity"). Überhaupt ist hier Melodie die Hauptzutat und so singen nicht nur drei Sänger, sondern auch die Pick Ups von Marshalls ESPs.
Jenseits vom australischen Hauptexport AC/DC und Rose Tattoo, erinnert diese Kapelle eher an Melodiehöhepunkte der Marke Excalion oder der aktuellen Crystalion.
Zwar leutet diese Scheibe mit Sicherheit keine neue Ära des Heavy Metal ein (wie uns das Label Glauben machen will), doch wir haben es mit Sicherheit mit einem wirklich gelungenen Debüt zu tun. Und Shredding Melodic Metal ist ja vielleicht doch auch wenigstens eine neue Bezeichnung für eine alte Kunst, die aber auch nicht von Vielen so hervorragend beherrscht wird.
Testet die Kapelle mal an und dann nichts wie ab in den Plattenladen:
http://www.myspace.com/empiresofeden

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