Dafür ist ein Markt da, wie HACHRIDE und BENEA REACH beweisen, aber im Gegensatz zu ERYN NON DAE haben die wenigstens gute Songs. Wirklich schlecht sind die neun Tracks auf „Hydra Lernaia“ zwar nicht, aber wirklich mitreißen wollen sie den Hörer auch nicht. Egal, ob aggressiv oder soft („Lam Tsol Oua“), ERYN NON DAE wirken bei alles was sie tun viel zu halbherzig und gleichzeitig zu bemüht. Ergibt im Endeffekt eine nette, aber ziemlich belanglose Platte, die im Mittelmaß versinken wird.
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