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Esqarial - Inheritance

VÖ: 22. Juli 2003   •   Label:  Empire Records

Während Inheritance ebenfalls brutal und schnell beginnt, zeigt sich nach guten zwei Minuten, dass die vier Polen dazugelernt haben: sie haben gelernt, ihr Talent dem Songwriting zugute kommen zu lassen. Das Ergebnis kann sich hören lassen: Tempiwechsel, geniale Riffs, oberamtlicher Umgang mit den Instrumenten, Variationen des Gesangs. Die Band limitiert sich nicht länger selber und so ist für alles Platz außer für Eintönigkeit und Langeweile, wie bereits Everlasting Wanderers unmissverständlich klarmacht. Für mich hat sich die Band auf einen Pfad zwischen Death, Sadus und den schwedischen Todesblei Vertretern begeben. Mit Kraft und Grazie machen die Polen alles nieder, was sich ihnen in den Weg stellt, ohne dabei jemals plump zu wirken oder ihr Fingerspitzengefühl für das Songwriting zu verlieren. Lediglich das erste der zwei Instrumentals (Flying Over The Treetops) kann mich nicht richtig überzeugen, dafür hat man aber eine eindrucksvolle Coverversion von Jimi Hendrixs Fire aufgenommen. Dieser Scheibe gebührt mein vollster Respekt.

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