Das macht ja auch nichts, da es immerhin besser ist, zu wissen was man bekommt, als von fragwürdigen Innovationen genervt zu werden. Und so können alle musikalischen Brutalos gerne mal ein Ohr bei Estuary aus Ohio riskieren. Müssen sie aber auch nicht, da „The Craft Of Contradiction“ außer der bewährten Marschroute wenig Kaufanreize bietet. Die Musik ist in Ordnung aber vorhersehbar, bessere Produktionen hat man sogar schon von Bands im Demostadium gehört und eine röchelnde Sängerin reicht mittlerweile auch nicht mehr aus, um aus der Masse hervorzustechen. Nicht schlecht, aber verzichtbar.
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