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Evil Shepherd - Evil through Darkness … and Darkness through Death

VÖ: 11. Dezember 2012   •   Label:  Empire7Hammerheart

Ein Blick auf das Cover reicht, um sofort Erinnerungen an fiese Black Metal und Satanistenbands der 80iger und frühen 90iger wach zu rufen – genau die Art von Bands vor denen uns unsere Eltern und Lehrer gewarnt haben. Doch die Belgier haben sich auch auf dem zweiten Longplayer nicht dem schwarzen Metal nordischer Prägung verschrieben, sondern bieten weiterhin rumpligen, rohen Thrash Metal, der vor allem den Freunden der frühen DESTRUCTION gefallen dürfte. Mitunter könnte man aber auch meinen, dass die jungen SLAYER und RAZOR FIST in benachbarten Proberäumen loslegen und man nur entsprechende Soundfetzen aus beiden Räumlichkeiten zu Ohren bekommt. Die Jungs rühren ordentlich in den Kesseln und feuern aus allen Rohren und die 12 Songs haben wenig mit dem vergleichsweise polierten Thrash Metal unserer Tage zu tun. Aber es muss nicht immer nur auf die Rübe geben, mit Songs wie „Awake the Beast“ liefetr man auch vergleichsweise eingängige Thrasher ab.

Am Ende bleibt ein Album, welches genau das richtige Ventil bietet wenn die Kollegen mal wieder genervt haben, alles schief läuft und man schlicht die Nase voll hat. Roh und unverbraucht!

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