Schon das mitgelieferte Promobild der Band erinnert an TESTAMENT, OVERKILL & Co in den frühen 90igern, das Coverartwork lässt Erinnerungen an Bands wie EVIl DEAD, XENTRIX usw. aufkommen: Die Vorfreude steht also. Und nachdem das Intro („Annihilation…Proceed!!!”) verhalt ist, wird mit “Mind Poisoning” auch sofort ordentlich losgeprügelt. Stimmlich erinnert Sänger Alex an Paul Baloff und vor allem NUCLEAR ASSAULT Thrash-Sirene John Connelly, der u.a. auf dem Kultalbum „Handle with Care“ zu hören war. Mit „The Brutal State“ liefern die Griechen nun ihr zweites Album ab und man muss ihnen attestieren, dass es sich hier im Gegensatz zur Finanzpolitik der Griechen nicht um eine Bankrotterklärung handelt. Die Songs lassen die 90iger wieder aufleben und die Jungs finden die perfekte Mischung aus Mid-Tempo und Hochgeschwindigkeit, zwischen rohen Riffing und „melodiöser“ Wiedererkennung.
Vielmehr muss zu EXARSIS auch gar nicht mehr gesagt werden. Thrash Metal Fans der ersten Stunde werden das Album lieben, sofern sie Bands wie NUCLEAR ASSAULT nicht hassen. „The Brutal State“ verkörpert alles, was man unter Thrash Metal zu verstehen hat.
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