Klingt spannend und ambitioniert? Das ist es auch. Ein Aha-Erlebnis will sich in den rund 60 Minuten leider nicht einstellen. Die Defizite beim Songwriting sind leider nicht auszublenden und zeigen, recht schnell, dass FEN die geschürten Erwartungen nicht erfüllen können, vor allem aber den eigenen Ambitionen hinterher hinken. “The Dead Light” pendelt leider zwischen beschaulich bis belanglos. Zwar lassen einige Momente immer wieder aufhorchen und größeres Potenzial erahnen, allerdings schaffen es FEN scheinbar nicht, die Spreu vom Weizen ihrer Ideen zu trennen, um damit richtig spannende Songs zu arrangieren.
In der nicht abebben wollenden Veröffentlichungsflut geht ein Album wie “The Dead Light” leider über weite Strecken unter.
Fen – The Dead Light Pt. l:
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