Die Gitarrenarbeit auf ´Black Devil´ ist solide, für mich aber nichts Herausragendes. Die Stimme wechselt zwischen typischen Eierkneifern und tieferen Thrash Lagen hin und her. Die ersten beiden Songs gehen noch in Ordnung, danach gibt’s Heavy Metal Hausmannskost, die fad gewürzt ist. ´Hobbs End´ ist einer dieser faden, nichts sagenden Songs, die uninspiriert vorbeidudeln. Wenn das die Kraft des Bösen ist, kann Benne 16 ganz beruhigt in seinen Gemächern ruhen, denn diese Kräfte hat er mit einem Augenzwinkern im Griff.
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