Die große Frage ist nun vor allem, ob Kelly Hansen & Co hier ein hörenswertes Album vorlegen konnten oder einfach nur 1000x gehörte Songs neu aufgewärmt haben. Nach dem schwungvollen Opener und Titeltrack, wird der ergrauten Hörerschaft ein wenig Raum zum gemütlichen Schunkeln gegeben, denn "In Pieces" und "When it comes to love" sind eher beschauliche Klassikrocker. Doch mit "Living in a dream" geht es dann schon bald wieder etwas schmissiger zu, bei "Ready" darf ruhig ordentlich abgerockt werden und "Give Me A Sign" ist ein flotter Sommerfeeling Rocker mit dezentem Bläsereinsatz. Mit "Too Late" erlauben sich die Herren dann gar einen rhythmisch verschachtelten typischen Spätsiebziger.
Foreigner haben hier ein mehr als hörenswertes Classic Rock Album abgeliefert, welches nicht nur die Wetten Dass Zuschauer in Erinnerung an die eigene Jugend zu flotten Schunkelbewegungen hinreißen dürfte. Mit "Can't Slow Down" führen Foreigner gekonnt durch die verschiedenen Gefilde eines gelungenen Rockalbums.
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