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man's last portrait

VÖ: 11. April 2013   •   Label:  Self-Released

Die FORLORN-PATH-Geschichte begann im Herbst des Jahres 2005, als sich in einem unverdächtigem College-Hause in New Brunswick Yuriy Garnaev, Ray Dib, Alex Fiore und Dave Imbriaco trafen, um Death Metal, Folk, Jazz, Noise und Black Metal miteinander zu verbinden und daraus Musik zu machen.

Zwei Jahre später erschien die erste EP unter dem Titel „Being towards death“ (2010), weitere zwei Jahre später die nächste unter dem Namen „Intifada“. Doch das Jahr 2012 hielt für FORLORN PATH große Veränderungen bereit. Es kam zu einem Line-up-Wechsel, Ray Dib und Alex Fiore verließen die Band und wurden von dem Gitarristen und Sound Designer Ivan Chernikov ersetzt. Dave übernahm die Lead-Vocals, Yuri übernahm den kreativen Oberbefehl über die Musik. Das führte dazu, dass der erste Longplayer „Man's last portrait“ doch einen etwas anderen Weg einschlägt als die Vorgänger, obwohl er älteres und neues Material vereint.

Das Album ist auf der einen Seite sehr melodisch, in ruhigerer PARADISE LOST Manier kommen am Anfang von 'A moment of silence' Klaviertöne oder auch Gewittergeräusche zum Einsatz, nur um dann in einer melodischen Gitarrengewitterfront im Stile von BEFORE THE DAWN oder OCTOBER TIDE unterzugehen. Da machen sich die Soundtüfteleien bemerkbar.

Zum anderen strotzt es aber auch vor Härte und Aggressivität. Eine überzeugende Mischung, die besonders gut bei in 'As hope fades' zu beobachten ist, mit schön schaurigen verlangsamten Doom-Riffs. Die düsteren Vocals beeindrucken durch ihre Schaurigkeit beim geisterhaften Song 'Ghost'. Programmatisch für das Opus steht natürlich der titelgebende Track 'Man's last portrait'.

Fazit: FORLORN PATH bestechen auf ihrem Debut durch eine interessante Mischung aus düsterem Death und Dark Metal im Zusammenspiel von melodischen Gothic Metal Elementen. Ein Album zum Entdecken.

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