gespickt und mit Bläsern und allerhand Abwechslung durchsetzt wurde. Was zunächst merkwürdig klingt, kann nach einer Eingeöhnungsphase doch gefallen und man fühlt sich doch an eine Mischung aus Ska, Punk und den Smashing Pumpkins erinnert.
"Hibiskus Park" kann durch seinen wohlig-schmerzenden Refrain überzeugen, während "Wohlwill" mit treibender Rhythmik und schräger Atmosphäre besticht, aufgelockert durch den Einsatz von Bläsern. Dies sind die Songs, zu denen die Jugend in den heutigen alternativen Tanztempeln abzockt. Mit "People are getting old" wird es dann noch eine spur schneller und die Jungs rocken richtig ab - immer domminiert durch die quäkige Stimme von Joakim Sveningsson. "Sunny Day" hingegen nimmt das Tempo wieder etwas raus und versucht durch beschwingte, gelöste Stimmung zu bestechen.
Friska Viljor gejört sicherlich nicht zu meinem normalen Jagdschema, doch "For New Beginnings" kann durchaus mit einigen gelungenen Kompositionen aufwarten und die Jungs überzeugen durch Eigenständigkeit und schräge Originalität.
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