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fubear. - Hopeless

VÖ: 20. November 2014   •   Label:  Inverse Records
18. November 2014

...doch FUBEAR. haben ihre skandinavische Wurzeln dennoch im Sound mit vereint. Nämlich am ehesten in Form von Candlemass. Der Doom-Anteil ließe sich durchaus mit dieser Band als Inspirationsquelle erklären. Doch damit nicht genug, die EP beinhaltet fünf Tracks, die durchaus nicht unterschiedlicher hätten ausfallen können. Auch wenn der Gesang viel Raum einnimmt, eben höhere Aufmerksamkeit auf sich zieht sowie der Hauptstil als Alternative-Stoner Rock bezeichnet werden sollte, so scheinen sich die Finnen in letzter Zeit viel mit Bands wie u.a. Soundgarden, The Cult, Queens of the Stone Age und Saint Vitus vergnügt zu haben. Das unterstelle ich denen zumindest. Und auch wenn ich weniger mit dem klaren, oft hohem Gesang anfangen kann und die instrumentaler Ebene eben nicht wirklich neu erscheint, so liegt hier dennoch ein gewisser „Duft in der Luft“, der mich dazu bringt, die EP ein erneutes Mal an zu testen. Soll heißen, kein neuer, innovativer und überraschender Alternative Doom-Stoner-Rock, aber als Geheimtipp im Underground vielleicht doch zu etwas gut. Vor allen Dingen sollten die Jungs mal öfter Live on stage zu sehen sein, in Zeiten wo Bands wie Kadaver, Blues Pills, Orchid und Co. für Furore sorgen, wären FUBEAR. ein durchaus passender Support.

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