Gitarrist Ralf Jedestedt hat eine weitere Allstarband um sich versammelt und die Mitglieder können auf Referenzen wie "Hammerfall", "Yngwie Malmsteen", "John Norum" oder "Brazen Abbot" verweisen.
Stilistisch geht es dann auch genau in die Richtung von Bands wie "Brazen Abbot" oder rockige "Impellitteri", was nicht nur an Ausnahmesänger "Göran Edman" liegt, sondern auch am Gitarrenspiel des Bandleaders. Stil und Wahl des Sängers sind sicherlich auch die Hauptgründe, weswegen die Band wenig Wiedererkennungswert hat - damit will ich nicht sagen, dass die Scheibe schlecht ist, sie könnte aber eben auch von Brazen Abbot o.ä. sein.
Wirklich schlechte Songs gibt es auf dem Album eigentlich nicht, aber leider auch nur wenige, die wirklich herausstechen. Mein Highlight ist der Titeltrack "Land of the Free", der wirklich ins Ohr geht. Der Rest der Scheibe kann zwar unterhalten, bleibt aber nicht wirklich hängen, dafür sind die Kompositionen zu glatt und es fehlen die Ecken und Kanten.
Bleibt also eine handwerklich hervorragende Scheibe, die in Sachen HErzblut noch ein bißchen zulegen müsste.
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