Zum Hauptinhalt springen

Grand Design – Thrill of the Night

VÖ: 26. September 2014   •   Label:  AORHeaven

„Thrill of the Night“ ist der dritte Release der Band aus Västerås. In der kleinen Großstadt nordwestlich von Stockholm scheint die Zeit stehen geblieben zu sein, denn die Schweden haben sich nach wie vor mit Haut und Haarspray dem 80er Hardrock verschrieben. Dabei orientieren sie sich merklich an Bands wie DEF LEPPARD oder ihren Landmännern BAI BANG. Mit anderen Worten: „Thrill of the Night“ steckt voller poppiger Melodien und rockiger Riffs, bewegt sich vom Härtegrad jedoch stets in Bereichen in denen man getrost auf Calgon verzichten kann. Pelle Saether sorgt mit seiner quäkigen Stimme einmal mehr für ausreichend Wiedererkennungswert und die 10 Songs bieten eine wirklich gute Mischung aus Balladen ( „When the greatest…“), Mid-Tempo Songs („Rip Iddup“) und Stadionrock Hymnen („“Rawk N Roll Heart Attack“). Allerdings sticht besagtes „Rawk N Roll Heart Attack“ merklich aus dem Rest der Songs heraus, denn der Song ist mehr als seine Mitstreiter dazu geeignet den Herzschlag aus dem Rhythmus zu bringen – ein echter Ohrwurm.

GRAND DESIGN liefern mit „Thrill of the NIght“ zweifellos genug Treibstoff für den Fluxkompensator, um den Hörer sicher in die 80er und zurück zu transportieren. Eine Hitdichte wie BAI BANGs „Livin my dream“ oder H.E.A.T.s „Freedom Rock“ weist die Scheibe allerdings nicht auf. Wer sich jedoch an der neuen BROTHER FIRETRIBE bereits satt gehört hat, der dürfte mit „Thrill of the night“ eine kurzweilige Alternativebeschallung gefunden haben.      

Wir benutzen Cookies
Für einige Funktionen benützt diese Website Drittanbieter Cookies (YouTube/Google) - Lesen Sie mehr darüber in unseren  
Hinweis

Eine Ablehnung wird die Funktionen der Website beeinträchtigen. Möchten Sie wirklich ablehnen?
Wir benutzen Cookies
Für einige Funktionen benützt diese Website Drittanbieter Cookies (YouTube/Google) - Lesen Sie mehr darüber in unseren  
Hinweis

Eine Ablehnung wird die Funktionen der Website beeinträchtigen. Möchten Sie wirklich ablehnen?