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Grendel - A Chance Through Destruction

VÖ: 25. April 2009   •   Label:  Firebox
01. Mai 2009

Bands wie „Korpiklaani“ oder wie die anderen alle heißen mögen (nie habe ich mich für Sie interessiert) sind einfach zu sehr folkloristisch angehaucht oder vermischen zu viele unterschiedliche Elemente was mich einfach nur nervt und die Härte vermissen lässt.
Wehmütig denke ich immer wieder zurück an das legendäre Debut-Werk von „Sentenced“ – „Shadows Of The Past“ ein Meilenstein des rüden, ungeschliffenen Death-Metals. Lange ist es her, fast 20 Jahre. Leider verkam man im Laufe der Jahre zu einer „Pop-Band“.
Doch jetzt keimt Hoffnung in mir und für Finnland auf! Die ersten Klänge sind so vielversprechend, zumindest für den melodischen Death-Metal Bereich, hier könnte man ganz oben mitspielen, denke ich.
Mittelschnell und melodisch ist die Vorgehensweise, gepaart mit einem supergeilen, rauen Gesang, das hätte echt was werden können.
Doch dann versaut man das Ganze bereits im zweiten Stück mit diesem cleanen Gesang, grauenhaft! Und das wird im Laufe der Scheibe immer schlimmer. Ich bin geschockt, kann mir das auf Dauer nicht antun.
Trotz allem sollten alle die auf oben genannte Stilrichtung stehen mal rein hören und auch Heavy und Power-Metal Fans sollten ein Ohr riskieren, denn schlecht ist „A Chance…. „ auf gar keinen Fall und ich könnte mir vorstellen das viele dieses Album feiern werden.
Nur meinen Geschmack trifft es nicht ganz.

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