Die Band verfügt aber über genügend Eigenständigkeit, um sich vom dänischen Exportschlage zu unterscheiden. Streckenweise fühle ich mich wie bei ´Handsome Gune´ auch an End Of Green erinnert. GUNS OF MOROPOLIS haben mit ´McBoogie´, ´Whorehouse Eleven´ oder ´hdh-dk-25´ Songs mit richtig starken Hooklines an Bord, die gute Laune machen. Dann und wann sind mir die Jungs noch zu verspielt und driften manchmal zu weit in eine Fun-Ecke ab. Das stört den Fluss einiger Songs. Für ein Debüt klingt ´In Dynamite We Trust´ souverän, auch wenn nicht alle Song die fettesten Böller sind. Sehr schade ist, dass die Platte mit ´Gom´ äußerst unwürdig endet. Man Jungs, lasst solche Klänge doch Unheilig und verabschiedet euch nicht dermaßen eierlos aus einem ansonsten gelungenen Debüt.
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