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Haiduk - Spellbook

VÖ: 26. Juli 2012   •   Label:  Eigenproduktion

In dem Schinken finden sich 10 Kapitel, die irgendwo zwischen Thrash, Death und Black Metal anzusiedeln sind. Klar wird beim Opener, dass Luka bei den Saiteninstrumenten zu Hause ist. Die Drums sind programmiert, was man hört und neben dem Sound hätte der Gute auch beim Programmieren kreativer sein können. Im Gegensatz dazu kann die Gitarrenarbeit über weite Strecken überzeugen. In der Regel geht der HAIDUK (wie übrigens Outlaws im östlichen Europa genannt werden) schnell zu Werke. Durch fast immer gleiches Tempo, das nicht überzeugende Druming und die Ähnlichkeit der Gitarrenleads nutzt sich das Album mit zunehmender Spielzeit doch deutlich ab. Es ist schade, dass das Potential des Gitarristen irgendwie verpufft. In Zeiten von Facebook sollte es doch auch in Kanada möglich sein, Gleichgesinnte zu finden. Einige Ideen von Außerhalb und ein Trommler aus Fleisch und Blut würden einer zukünftigen Platte gut zu Gesicht stehen.

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