hat. "The Garden Of The Hesperides" hat eine lange Schaffensphase hinter sich, die im Jahr 2004 begann und an dessen Ende nun ein beeindruckendes Neo-Klassik-Werk steht. Die verträumt, melancholische Atmosphäre wird getragen durch eine größtenteils zurückhaltende Instrumentierung. Gerade durch die minimalen Arrangements entfalten die einzelnen Stücke eine unglaubliche Intensität, und leben durch die Balance zwischen der wundervollen Stimme Santovitos und den instrumentalen Zwischenspielen. Neben behutsamer Perkussion, dem tiefen Murmeln des Basses, Keyboardflächen und Pianopassagen, Holzblasinstrumenten und akustischen Gitarren befinden sich auch zwei Violinen und eine Harfe im Kammerorchester. Nahtlos gehen die Stücke ineinander über, pausenlos geht die Reise, bis sie nach einer Dreiviertelstunde schon wieder vorbei ist. Kenner und Liebhaber solcher Klänge können hier bedenkenlos zugreifen.
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