„Spartan Phalanx“ wirkt kompakter und eingängiger, erinnert an viele gute Melodic Power Metal Scheiben und wirkt weniger übertrieben, als so viele der Songs auf dem Vorgänger.
„Lakedaimon“ ist ein etwas schleppender, melodiöser Kampfsong mit gutem Refrain geworden. Das Instrumental „H’Tan H’Epi Tas“ wirkt recht entspannend und hat einen zeitlichen Umfang, den man sich gerne als Auszeit vom Kriegermetal gönnt.
Insgesamt präsentieren sich Holy Martyr auf „Hellenic Warrior Spirit“ durchweg abwechslunsgreich und doch gradliniger und eingängiger als auf dem Vorgänger. Man hat sich mit vielen guten Gitarrenläufen für das Metal Battle gewappnet und die Schlachtreihe wirkt meiner Ansicht nach besser aufgestellt als in der Vergangenheit. Das metallische Kampfgeschrei der Italiener wirkt 2008 um Meilen überzeugender als noch auf „Still At War“.
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