Der erste Song „Praeludium“ beginnt mit einem pompösen Intro und Nervenzerreibenden Geigenspiel, dagegen ballert „Syphilisation“ direkt mit Blastbeats, bösem Gekeife und schnellem Riffing los! „Dekadencia“ fängt dort an, wo „Syphilisation“ aufhört. Allerdings um einiges melodiöser und der Wechsel zwischen Gekeife, Gegrunze und Geflüster gestaltet das Ganze recht abwechslungsreich! So gut wie es sich bisher anhören mag, geht es leider nicht mehr weiter und das Songwriting gestaltet sich immer gleich: Blastbeats, schnelles Riffing, grooviges Break, Blastbeat, Riffing und wieder von vorn. Die Ausnahme macht „Hiems Atra“ mit Gastsänger Leif. Hier hört man doch mal mehr Gitarre als Schlagzeug und Leif und Andreas liefern sich ein schönes Schrei Duell, in dem auch Andreas teilweise wie Dani Filth klingt. Hier zieht auch ausnahmsweise einmal der oben erwähnte Vergleich mit Naglfar und Belphegor. Im großen und ganzen scheint dieses Werk nach mehrmaligen Hören doch etwas langweilig zu werden.
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