Und während Krabathor mit Paul Speckmann ein durchwachsenes Album ablieferten, überzeugten Hypnos mit genannter Qualität. Diese ist dem Trio anscheinend abhanden gekommen, denn ´Rabble Manifesto´ klingt ziemlich blutleer. Sicher, die Produktion ist gut und die musikalischen Fähigkeiten der Truppe sind zweifellos vorhanden. Aber diese Wut und Aggression, die sie bei dem Debüt ausgezeichnet hat, sind geschwunden. Songs wie ´Krieg´ oder ´Supernatural Race Disharmony´ schaffen es teilweise, an altes Material heranzukommen. Gelungen, aber eher untypisch für Hypnos ist das düster doomige ´Firecult´, das an Dead World erinnert. Mau hingegen dudelt ´At Death Door´ mit dem sich die Band sang- und klanglos aus dem Album verabschiedet. Ein für Hypnos schwaches Album.
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