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Impious - Death Domination

VÖ: 20. November 2009   •   Label:  Metalblade Records
29. November 2009

Gerade mit den Songs "Hate Killing Projekt" und "As Death Lives In Me" schleudern die Mannen aus Schweden dem Zuhörer eine Wut entgegen, wie man sie selten zu hören bekommt. Der Herr hinter den Drums, Mikael, haut einem ein präzises Stakkato um die Lauscher, dass es eine Freude ist, im Takt der Snare mitzubangen. Die beiden Gitarristen Valle und Robin beherrschen ihre Instrumente absolut, was man bei den Soli so richtig geniessen kann. Dazu kommt dann noch das wilde vergewaltigen des Basses und die grandiose Stimme von Frontmann Martin rundet das Ganze perfekt ab. Zwei alte Bekannte der Band durften mit ihren Stimmen dem Album auch noch etwas mehr Tiefe verleihen: Johan Lindstrand von One Man Army und Andreas Nilsson von Hope Over Fear. Zum Glück wurde diese Mischung dann noch so professionell aufeinander abgestimmt, dass man alles einwandfrei raushören kann. Die Stücke, die natürlich durch die Bank die genretypischen Themen behandeln, weisen abwechslungsreiche Melodien, hartes Riffing und auch ruhigere Parts auf, was die ganze Sache nicht zu anstrengend für den Gourmet der Stromgitarrenmusik macht.
Eines der wenigen Alben, die man sich wirklich komplett anhören kann, ohne dass man nach der Hälfte die Schnauze voll hat. Im Endeffekt einfach eine verdammt gute Death/Thrash-Scheibe, die ihr Geld wert sein dürfte.

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