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Indica - A Way Away

VÖ: 24. Juni 2010   •   Label:  Nuclear Blast

Das Line-up wurde komplettiert von Sirkku (keyboards, clarinet, piano), Jenny (guitar) und Laura (drums, percussion). Und der Erfolg stellte sich bald ein. Nun können die fünf jungen Damen auf zwei Touren mit NIGHTWISH, eine Platin- und zwei Goldene Schallplatten in Finnland zurückblicken und schicken sich an, auch den Rest von Europa zu überzeugen und zu verzücken. Denn "A WAY AWAY", ihr erstes Album auf Englisch, wurde von Tuomas Holopainen (NIGHTWISH) produziert, das Coproducing übernahm Roland Spremberg (A-ha, Him), für das Abmischen zeichnet sich Mark Schettler (SIMPLY RED, BULLET FOR MY VALENTINE) verantwortlich. Aber wer jetzt Musik erwartet, die der von NIGHTWISH ähnelt, der wird eines besseren belehrt. Indica machen eher ruhigere, emotionale Musik, in der man Naturverbundenheit und Liebe zur skandinavischen Landschaft zu erkennen meint, nahezu esoterisch angehaucht. Als Schubladenbezeichnung könnte der Begriff "skandinavischer Folk-Pop" passen. Stehen doch die ruhigeren Töne im Vordergrund, immer wieder angenehm untermalt von dem schönen Klang einer Violine. Es gibt aber auch Ausnahmen, z.B. das uptemporige "Scissor, Paper, Rock", das deutlich melodikgitarrenlastiger ist. Insgesamt ein ganz nettes Album, das beim Hören nicht wehtut, das mich allerdings überhaupt nicht überzeugen kann.

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