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Indigo Dying - Indigo dying

VÖ: 08. Dezember 2007   •   Label:  Frontiers


Um es orweg zunehmen - meiner Meinung nach hätte man sich dies sparne können. Natürlich finden sich auf der Scheibe Anleihen zu düsteren Female Metal Bands, allerdings passt die warme, dunkle Stimme, die eher an Bands wie The Holograms oder an Irene Jansen bei dem Once And Future King Projekt erinnert, nicht wirklich in dieses Genre. So wundert es nicht, das ein Song wie "Taken" eher an eine metallische Version von Martina McBride erinnert und bei "Far Enough", bei dem Mark Boals mitsingt, fühlt man sich an En Vogue erinnert. Kurzum, dem Album fehlt eine musikalische Linie und den Songs insgesamt Klasse. Das Album plätschert ebenso uninspiriert aus den Boxen, wie der Regen gegen meine Fensterscheiben, allerdings hinterlassen die 12 Songs weniger Spuren als der Regen auf der Scheibe, da hilft auch der Gastauftritt von Michael Kiske nicht.
Handwerklich sicherlich solide - vom Unterhaltungswert eher dürftig. Da bleibt mir nur zu sagen, dass diese Scheibe nun mal wirklich kein Mensch braucht.

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