) und Bandkollege Peter Morén (Drums) sowie - seit 2008 ebenfalls im Tad Morose Lager zu finden - Tommi Karppanen (Bass), haben sich mit Morgana Lefay Sänger Charles Rytkönen und mit Keyboarder Dan Ericksson vereint, um "Invisible Wounds" einzuspielen.
Wer die beiden Bands kennt, wird erahnen, um welchen Stil es hier geht: frischer Power Metal mit ordentlich Druck, guten Melodien und einer Tendenz zu getragenen Rhythmen (z.B. "As I Die"). Wer in seiner Sammlung einen besonderen Platz für Bands wie Nevermore, Morgana Lefay oder Tad Morose hat, der wird unter dem Buchstaben "I" sicherlich ein weiteres Plätzchen freihalten müssen. Allerdings schrecken die Jungs auch nicht davor zurück, an verschiedenen Stellen mal Samples (z.B. "Haunting Shadows", "Circle of memories"), Keyboards oder Damengesänge (z.B. "Haunting Shadows") einzusetzen. So bekommen die Songs doch auch eine gewisse "moderne" Note, die bei Tad Morose oder Morgana Lefay so sicherlich nicht zu finden war.
Was bleibt also hängen? Inmoria gehen stilistisch und personell auf jeden Fall als legitime Nachfolger von Tad Morose durch und mit "Invisible Wounds" liefert man auch auch starkes, wenn auch nicht unschlagbares Debüt ab.
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