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J.D. Overdrive - Sex, Whiskey & Southern Blood

VÖ: 29. August 2011   •   Label:  Metal Mind Productions
Autor Bild
von Eric Ossowski
29. August 2011

Man beweist, dass man auch dort wie Down oder Black Label Society mit viel Schweiß und Staub rocken kann. Die Gitarren sind tief, der Groove höllisch und der Gesang erinnert hier und da an David Wyndorf von Monster Magnet. Die Songs bleiben gut im Ohr hängen und mit „Purple Haze“ von Hendrix gibt es ein nettes Schmankerl, das eigenwillig aber interessant vertont wurde. Fans von oben genannten Bands sollten ein Ohr riskieren, wobei mir J.D. Overdrive sogar wesentlich besser gefallen als die amerikanischen Vorbilder.

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