Zum Hauptinhalt springen

Jack Slater - Blut/Macht/Frei

VÖ: 24. April 2008   •   Label:  War Anthem/Soulfood

Bis auf das für ihre Verhältnisse schon sehr melodiöse ´Amnesisa´ sind die Tracks durch viele vertrackte Breaks gekennzeichnet. Seit PAINKILLER 1991 höre ich das erste Mal wieder ein Saxophon in einer Death/Grind Scheibe. Die Kölner haben mit ´Blut/Macht/Frei´ sicher ein sehr innovatives Album abgeliefert, was den Daumen nach oben zeigen lässt. Für mich wäre ein bisschen weniger hier aber mehr gewesen, denn die die Atmosphäre leider etwas unter den zu vertrackten Songstrukturen. Ich hoffe, dass JACK SLATOR sich mit diesem Album ausgetobt haben und auf der nächsten Platte etwas einfacher zu Werke geben. Wenn die Kreativität erhalten bleibt wird das dann ein echter Hammer. Dieses Album belegt übrigens die These von OBITUARY, dass die Stimme nur ein Instrument ist, denn das Horn deutsch growlt, wird nur selten hörbar.

Wir benutzen Cookies
Für einige Funktionen benützt diese Website Drittanbieter Cookies (YouTube/Google) - Lesen Sie mehr darüber in unseren  
Hinweis

Eine Ablehnung wird die Funktionen der Website beeinträchtigen. Möchten Sie wirklich ablehnen?